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Gegen den Strom

Gegen den Strom zu schwimmen ist gar nicht so einfach – bei den meisten Menschen löst der Gedanke daran ein ungutes Gefühl aus.

Warum? Es braucht Mut, ist anstrengend und macht Angst, abgelehnt oder kritisiert zu werden.
Diese Angst, am Ende ganz allein dazustehen ist meistens oft vollkommen unbewusst.
Sie lässt uns manchmal ganz anders reagieren, als wir eigentlich wollen.
Sie führt dazu, dass wir in Situationen viel zu lange verharren, statt etwas zu verändern.
Sie führt dazu, dass wir unsere Meinung nicht sagen, obwohl wir ganz genau wissen, wenn etwas nicht stimmt, ungerecht oder unfair ist.
Sie verhindert, dass wir aufstehen und uns wehren.

 

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Haarsträubend ist das, …

was ich tatsächlich häufig in meinen Coaching-Gesprächen höre und gerade eben erst wieder Thema einer Coaching-Sitzung war:  Da gibt es  auch heute noch Unternehmen,

  • die ihre Mitarbeiter kritisieren oder öffentlich bloßstellen, weil sie ihrer Meinung nach zu dick sind, die falschen Schuhe tragen oder das falsche Auto fahren,
  • den Mitarbeitern sogar kündigen, wenn sie sich gegen solches Mobbing und das Verbreiten von Lügen wehren oder kritische Fragen stellen,
  • Unternehmen, die nicht hinterfragen, was langjährige und erfolgreiche Mitarbeiter dazu bewegt zu kündigen,
  • die Provisionen und Rechnungen eher zufällig  und erst nach Mahnungen zahlen,
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Gerüchte, Fake News und Alternative Fakten

„Hast Du schon gehört?“

„Ich sag’s Dir ganz im Vertrauen…“

„Der Chef hat gesagt …“

„Es stand im Newsletter…“

Na klar … und dann muss es ja stimmen.

ODER?

Als Paarberaterin (und Mutter) weiß ich aus Erfahrung: in den meisten Fällen gibt es mindestens zwei  Versionen der gleichen Geschichte. Mehrere Beteiligte einer Situation haben völlig unterschiedliche Wahrnehmungen darüber, was geschehen ist. Jeder hat seine eigene Wahrheit.

In meinen Coaching-Gesprächen und Übungsgruppen wird immer wieder deutlich: eine Information ist das, was der Empfänger daraus macht.

Und noch wichtiger ist das, was er dann DAMIT macht!

Wie bitte? Was bedeutet das denn?

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Gute Vorsätze? Ziele fürs nächste Jahr? Es müssen die richtigen sein!

Vielleicht hast Du ja auch in der Silvesternacht gute Vorsätze gefasst und Dir Ziele für das neue Jahr vorgenommen?
Bei den meisten Menschen sind diese Vorsätze am 2. oder 3. Januar schon wieder vergessen. Und das, obwohl wir in den Medien von allen Seiten gerade jetzt so viele Vorschläge und erfolgversprechende Tipps bekommen zur Selbst-Optimierung wie

„Mit 5 Minuten täglich zur Traumfigur“
„Faltenfrei auch über 60!“
„Erfüllte Beziehungen – ab heute ohne Streit.“
„Immer glücklich sein – so geht’s!“
„Die wichtigsten Do’s und Don’ts für die Karriere“
Und natürlich kommen dann auch die Tipps für den optimierten Haushalt, das tollste Make-Up,
die beste Ernährung, die perfekten Kinder …
… und natürlich vor allem für mehr Geld – alles Tipps und Optimierungen für die Bedürfnisse des Egos.

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Begegnungen

Manchmal begegnen Dir Menschen und Du spürst sofort, dass sie aus einem bestimmten Grund in Dein Leben getreten sind, sie einen Zweck erfüllen, Dich eine Lektion des Lebens lehren oder Dir dabei helfen herauszufinden, wer Du bist und wer Du sein willst.

Und manchmal geschehen Dir Sachen, die Dir zwar zuerst schrecklich, schmerzhaft und unfair vorkommen, aber wenn Du darüber nachdenkst erkennst Du, dass Du ohne die Bewältigung dieser Hindernisse niemals Dein Potential, Deine Stärke, Willenskraft und Liebe verwirklicht hättest.

Alles was geschieht hat einen Grund. Nichts passiert zufällig oder durch glückliche Umstände, Krankheit, Verletzung oder Liebe. Verpasste Momente wahrer Größe und reiner Dummheit geschehen Dir, um die Grenzen Deiner Seele auf die Probe zu stellen.

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Raus aus der Opferrolle

 

Raus aus der Opferrolle – wann stecke ich drin und wie komme ich da raus?

„Das ist alles wegen …“
„Ich kann ja nicht anders …“
„Da kann ich doch nichts machen“
„Schuld sind doch die Anderen!“
„Wenn meine Eltern damals nicht …, dann …“

Kennen Sie solche Sätze? Von anderen? Oder sogar von sich selbst? Wir alle rutschen manchmal in solche Denkmuster und damit in die Opferrolle. Wir tun Dinge, die wir nicht wollen. Werden krank, erfolglos, unglücklich …. weil etwas geschehen ist, das von uns eine Reaktion erfordert.

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„Ich brauche keinen Coach!“

 

„Ich brauche keinen Coach – ich schaffe das allein“.


Das sagen manche Menschen mit Power und Leistungsbereitschaft, die gewohnt sind, dass alles klappt, was sie sich vornehmen … bis sie selbst zusammenklappen.

 „Das ist doch kein Problem, das kann ich auch noch übernehmen“ ist oft ihre Antwort auf weitere Anforderungen … und dann übernehmen sie sich selbst.

Manchmal liegt es daran, dass sie ihre eigenen Grenzen gar nicht spüren – oder daran, dass sie keine Grenzen setzen können. Beruflich sind viele so eingespannt, dass sie kaum noch Zeit für die Familie, für Hobbies oder Entspannung haben. Eigene Probleme geraten häufig in den Hintergrund oder werden unter den Teppich gekehrt. Die Beziehungen leiden darunter, die Kommunikation wird eventuell schwieriger …  und einige erkennen sich selbst kaum noch wieder … aber man hört sie förmlich hecheln „das schaffe ich auch noch!“

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Altlasten entsorgen

 

Altlasten entsorgen.

Das ist doch sicherlich ein ganz normaler Bestandteil Ihres Alltags, oder? Sie entsorgen täglich Ihren Müll.

Genauso selbstverständlich, wie Sie sich täglich die Zähne putzen und baden oder duschen, um das zu entfernen, was sich schmutzig anfühlt, vielleicht klebrig ist und unangenehm an Ihnen haftet.
Danach fühlt sich alles viel klarer und besser an, stimmt’s?

Aber wie ist das mit den Dingen, die IN IHNEN DRIN sind?

Die Dinge, die Sie in Ihrem Inneren abgelagert und bis heute nicht entsorgt haben?

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Entscheidungen treffen

Entscheidungen treffen – wenn die Gedanken kreisen

„Da fällt mir ein Stein vom Herzen …“

… sagte Marion S. aus München. Sie hatte schlaflose Nächte, weil sie für ihr eigenes Unternehmen eine Personal-Entscheidung treffen musste. Es gab zwar mehrere Optionen, aber keine davon schien ihr optimal zu sein. Bei der einen Lösung spielten familiäre Bindungen mit hinein, bei der anderen ein übermässiges Mitgefühl mit einer Mitarbeiterin, die zwar viele Fehler in ihrer Arbeit machte, aber doch soo nett war. Und die dritte Möglichkeit erschien Marion S. rein praktisch als überhaupt nicht möglich und überhaupt auch zu teuer. Das, was sie wirklich wollte, gab es ihrer Meinung nach gar nicht. Und das Herz wollte etwas anderes als der Verstand. Alle PROs und CONTRAs hatte sie versucht, gegeneinander abzuwägen, aber noch immer kreisten ihre Gedanken ständig um das Thema – ohne Ergebnis.

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Was ist eigentlich Quantensprünge Coaching?

Was ist Quantensprünge Coaching?

Quantensprünge Coaching ist eine moderne Art der Prozess- und Lebens-Begleitung – es unterstützt die Veränderungswünsche meiner Klienten durch bewusstmachende Fragen im Gespräch. Diese Beratung ersetzt natürlich keine Therapie oder den Besuch beim Arzt, gibt aber Impulse und Ideen und macht Zusammenhänge deutlich.Durch den Einsatz von energetischen  Veränderungsmethoden wie z.B. CQM, QCT oder die Arbeit nach Byron Katie können die Einflüsse dieser Zusammenhänge  gemindert oder aufgelöst werden. Quantensprünge Coaching  ist Unterstützung auf Ihrer Reise zu sich selbst, zu Ihrem ganz persönlichen Ziel und damit zu einem entspannteren und glücklicheren Leben – es wird nicht innerhalb weniger Stunden Ihr Leben völlig neu gestalten, kann Ihnen aber Hinweise geben, was der nächste Schritt sein könnte, Ihnen Mut machen für Veränderungen, Ihre Sehnsüchte aufdecken und den Weg dorthin zeigen.Gehen müssen Sie ihn selbst und das Tempo bestimmen Sie ganz allein – ich bin gern als unterstützende Begleitung an Ihrer Seite und bringe Sie auf die Überholspur, wenn Sie es möchten.