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Meine Seele hat es eilig.

Meine Seele hat es eilig.

Ich habe meine Jahre gezählt und festgestellt, dass ich weniger Zeit habe, zu leben, als ich bisher gelebt habe.
Ich fühle mich wie dieses Kind, das eine Schachtel Bonbons gewonnen hat: die ersten isst sie mit Vergnügen, aber als es merkt, dass nur noch wenige übrig sind, begann es, sie wirklich zu genießen.
Ich habe keine Zeit für endlose Konferenzen, bei denen die Statuten, Regeln, Verfahren und internen Vorschriften besprochen werden, in dem Wissen, dass nichts erreicht wird.
Ich habe keine Zeit mehr, absurde Menschen zu ertragen , die ungeachtet ihres Alters nicht gewachsen sind.
Ich habe keine Zeit mehr, mit Mittelmäßigkeiten zu kämpfen.
Ich will nicht in Besprechungen sein, in denen aufgeblasene Egos aufmarschieren.
Ich vertrage keine Manipulierer und Opportunisten.
Mich stören die Neider, die versuchen, Fähigere in Verruf zu bringen, um sich ihrer Positionen, Talente und Erfolge zu bemächtigen.
Meine Zeit ist zu kurz um Überschriften zu diskutieren. Ich will das Wesentliche, denn meine Seele ist in Eile. Ohne viele Süssigkeiten in der Packung.

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Ich spiele nicht mit …

Ich spiele nicht mit…

… bei Machtspielen, Konkurrenz und Egotrips, schon gar nicht bei Manipulation, Ungerechtigkeit und unfairem Verhalten.

Von Menschen, die Gerüchte und Lügen über andere verbreiten, ohne Informationen zu hinterfragen, halte ich mich fern. Es sagt mehr über sie selbst aus als über die Menschen, über die sie sprechen. Mit dieser Art von Energie möchte ich nichts zu tun haben.

Bewertungen und Schubladendenken, Schuldzuweisungen, Vorannahmen, Ausgrenzung, Intoleranz und Falschheit toleriere ich nicht und ich habe kein Verständnis für Rechthaberei, Wortverdreherei und Indiskretion.

Auch „Mäntelchen-nach-dem-Wind-Hängen“ und „Von-vorne-lächeln-und-von-hinten-treten“ dürfen Andere gerne ohne mich spielen.

 

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Autopilot

„Mit meinen Eltern und Geschwistern gibt es immer so viel Streit  –  am liebsten will ich nichts mehr mit ihnen zu tun haben.“

„Ich will so oft umsetzen und tun was ich mir vorgenommen habe – aber tu es dann doch nicht.  Was bremst mich denn da immer wieder aus?“

„So sehr ich mich auch anstrenge, ich habe einfach keinen Erfolg.“

„Immer wieder hab ich große Schwierigkeiten in meinen Beziehungen – privat genauso wie im Beruf. Warum um Himmels willen passiert mir das immer wieder?“

 

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Ego und Abhängigkeit

Das muss ich mal loswerden. Es ist doch wirklich zum Haare-Raufen und zum Aus-der-Haut-Fahren!

Es ist nämlich wirklich erstaunlich zu hören, wie manche Menschen sich als „spirituell weit entwickelt“ bezeichnen …  und gleichzeitig andere Menschen bewerten und herabsetzen. Kürzlich hörte ich von einer dadurch völlig verunsicherten Kundin, dass sie von einer Heilerin den Satz „Ich weiß, was gut für Dich ist. Du musst genau das tun, was ich Dir sage“ gehört hatte.

Wie viel Ego, Selbstüberschätzung  und Machtmissbrauch da unterwegs ist! Das macht Menschen so klein, unsicher und abhängig.

Mit professionellem Coaching hat das allerdings überhaupt nichts zu tun.

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Die Weihnachtsgans

Die Weihnachtsgans

Eine meiner liebsten Weihnachtsgeschichten ist die der Weihnachtsgans.
Sie geht zu Herzen … und sie geht gut aus.
So wünscht man sich doch Weihnachten, oder?

Lassen Sie sich einstimmen, machen Sie es sich gemütlich, nehmen Sie sich 8 Minuten Zeit und genießen Sie  …

hier gibt es die Geschichte zum Hören

– sie wird erzählt von Harry Delbrück   

 

oder zum Lesen und Ausdrucken zum Vorlesen am Heiligen Abend hier entlang: Die Weihnachtsgans

 

Ich wünsche Ihnen von Herzen eine wundervolle, entspannte und frohe Weihnachtszeit mit allem, was SIE sich wünschen!

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Aufregung im Flugzeug

Aufregung im Flugzeug

 

Eine Woche Urlaub gemeinsam mit meiner Tochter im Oman und den Arabischen Emiraten war zu Ende gegangen – der Rückflug gebucht am Heiligabend sehr früh am Morgen mit geplanter Ankunft in Frankfurt gegen 9 Uhr. Unsere Weiterfahrt mit dem ICE nach Hamburg mit reservierten Sitzplätzen würde uns rechtzeitig zum Nachmittagskaffee zur restlichen Familie bringen, um den Heiligen Abend miteinander zu genießen. Ein Festessen wartete auf uns.

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Der Baum

Der Baum

 

„Es gehört sich, dass wir zusammen gehen“ sagte die Frau, denn so kannte sie es. „Ja“, sagte der Mann, „ich will uns ein Haus bauen, damit es alle sehen können und wir darin wohnen können“. Und er baute ihnen ein Haus. Es war ein schönes, kleines Haus. Es war praktisch. Es war einfach. Es hatte vier Wände, ein Dach. Man konnte herumgehen, denn es hatte auch einen kleinen Garten dahinter. Es hatte auch eine kleine Terrasse. Dort konnte man, wenn die Zeit es zuließ, in der Sonne sitzen.

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Herbstritual

Herbst Ritual: Was abfällt, bringt neue Kraft

Die Farben und das Licht in der Natur sind in diesen Wochen besonders schön. Der Herbst führt uns etwas besonderes vor Augen. Die fallenden Blätter laden uns ein, loszulassen.
Schaue dem Blatt nach wie es sich langsam vom Baum löst und nimm dieses Bild in Dich auf.
Welche Blätter möchten auch von Deinem Lebensbaum abfallen, damit Deine Seele wieder atmen kann?
Wo ruft Dein Herz nach Wandel und Veränderung? Was hat keine Kraft mehr?

Der Herbst lädt uns ein, loszulassen was uns schwächt und zu erkennen, dass die fallenden Blätter den Boden düngen, damit Neues in uns aufblühen kann..

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Vater und Sohn

Vater und Sohn

In den meisten Fällen sind es die Mütter, die in meine Praxis kommen, um herauszufinden, warum ihr Sohn schwierig ist, nicht „funktioniert“ oder man fühlt und ihm ansieht, dass es ihm nicht gut geht. Sie erzählen mir von Lethargie, Lust- und Antriebslosigkeit und Anzeichen von mangelndem Selbstwert.  In den häufigsten Fällen sind dies in meiner Praxis tatsächlich die Söhne – deshalb richtet sich dieser Beitrag hier nur an die Väter von Söhnen.

Im Zuge der Coachingsitzung wird dann nämlich häufig klar, dass es dem Sohn nicht gut geht, weil die Rolle des Vaters in dem Familiensystem instabil, belastet oder gar nicht besetzt ist. Viele Väter sind beruflich so stark eingespannt, dass sich diese Anspannung auch aufs Familienleben und die Freizeit auswirkt. Das Bedürfnis nach Ruhe und eigener Zeit ist verständlich, aber ein gereizter, mental-emotional oder körperlich abwesender Vater trägt zur Entwicklung des Sohnes nicht fördernd bei, sondern verringert sogar den Selbstwert und das Gefühl der Selbst-Wirksamkeit bei Söhnen.