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Respekt und Toleranz

Respekt und Toleranz in Corona-Zeiten

Schon mit der Muttermilch habe ich aufgenommen, dass Menschen oft ganz unterschiedlich denken … und damals hab ich natürlich noch nicht verstanden, wie das sein kann. Wieso war die Meinung meiner Schwester so ganz anders meine, als die meiner Mutter oder die meines Vaters? Schon damals habe ich gelernt, zu hinterfragen, ob das, was ich denke und glaube, wirklich richtig ist. Ich habe erlebt, dass es zu manchen Dingen mehr als eine Meinung gibt und mehr Sichtweisen, als man glaubt. Und schon in der Schule habe ich begonnen, mich mit Psychologie und Hintergründen der Persönlichkeitsentwicklung zu beschäftigen, weil ich verstehen wollte, warum das so ist.

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Corona

Corona – und nun?

Panikmache, Fake News … oder stimmt das etwa doch alles?

Eigentlich wollte ich gar keine Energie auf dieses Thema geben, doch tatsächlich erreichen mich die ersten Anrufe von Klienten, die Angst haben oder sich aufgrund der aktuellen Nachrichten sogar Gedanken darüber machen, wie sie jetzt mit dem Corona-Virus umgehen sollten und wie sie nun am besten zu mir kommen, wo es doch im Bus und der Bahn so ansteckend sein könnte …
Und in den Coachingsitzungen ist es erstaunlich zu sehen, wie unterschiedlich die Menschen mit dem Corona-Thema und all den Informationen umgehen.

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Erfolg, Gelassenheit, Lebensfreude

Erfolg, Gelassenheit, Lebensfreude,

erfüllende Beziehungen oder ein gesundes Selbstbewusstsein – das sind häufige Coaching-Themen in meiner Praxis – es sind die Dinge, die man sich mit Geld nicht kaufen kann.

All diesen Zielen liegen ganz grundlegende Bedürfnisse zugrunde, denn jeder Mensch möchte sich zum Beispiel zu etwas zugehörig fühlen, innerlich wachsen und sich nicht langweilen, seinen Beitrag zu etwas leisten und auch irgendwie wichtig sein. Ein Ignorieren oder das Nicht-Erfüllt-Werden dieser Bedürfnisse kann langfristig sogar zu BurnOut, BoreOut und körperlichen Einschränkungen führen.

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Hole die Freude in Dein Leben!

Januar – Beginn eines neuen Jahres – diesmal ist es sogar der Beginn eines neuen Jahrzehnts.

Viele meiner Klienten nutzen die Termine in dieser Zeit gerade für die Ausrichtung auf das, was sie 2020 ganz bewusst in ihr Leben holen möchten.  In den Coachings machen wir eine Standortbestimmung und schauen, was im vergangen Jahr gut gelaufen ist und weiter mitgenommen werden soll. Und wir lassen Dinge zurück, die nicht hilfreich oder belastend waren.

Das sind zum Beispiel Glaubenssätze, Misserfolge oder begrenzende Verhaltensweisen.
Vielleicht war es auch zu viel Arbeit, ein Zuviel von „Sich-Verbiegen“ oder zu wenig Selbstfürsorge.

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Begegnungen

Manchmal begegnen Dir Menschen und Du spürst sofort, dass sie aus einem bestimmten Grund in Dein Leben getreten sind, sie einen Zweck erfüllen, Dich eine Lektion des Lebens lehren oder Dir dabei helfen herauszufinden, wer Du bist und wer Du sein willst.

Und manchmal geschehen Dir Sachen, die Dir zwar zuerst schrecklich, schmerzhaft und unfair vorkommen, aber wenn Du darüber nachdenkst erkennst Du, dass Du ohne die Bewältigung dieser Hindernisse niemals Dein Potential, Deine Stärke, Willenskraft und Liebe verwirklicht hättest.

Alles was geschieht hat einen Grund. Nichts passiert zufällig oder durch glückliche Umstände, Krankheit, Verletzung oder Liebe. Verpasste Momente wahrer Größe und reiner Dummheit geschehen Dir, um die Grenzen Deiner Seele auf die Probe zu stellen.

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Gute Vorsätze? Mach’s doch einmal anders!

Vielleicht hast Du ja auch in der Silvesternacht gute Vorsätze gefasst und Dir Ziele für das neue Jahr vorgenommen?
Bei den meisten Menschen sind diese Vorsätze am 2. oder 3. Januar schon wieder vergessen. Und das, obwohl wir in den Medien von allen Seiten gerade jetzt so viele Vorschläge und erfolgversprechende Tipps bekommen zur Selbst-Optimierung wie

„Mit 5 Minuten täglich zur Traumfigur“
„Faltenfrei auch über 60!“
„Erfüllte Beziehungen – ab heute ohne Streit.“
„Immer glücklich sein – so geht’s!“
„Die wichtigsten Do’s und Don’ts für die Karriere“
Und natürlich kommen dann auch die Tipps für den optimierten Haushalt, das tollste Make-Up,
die beste Ernährung, die perfekten Kinder …
… und natürlich vor allem für mehr Geld – alles Tipps und Optimierungen für die Bedürfnisse des Egos.

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Ach du Fröhliche…. !

Weihnachten und Weihnachtswahnsinn. Geschenkestress, Must-Haves und Stau. Ich mach dabei nicht mit!

Wie war das noch mit Weihnachten?

Stille Nacht, Heilige Nacht …

Süßer die Glocken nie klingen ….

Leise rieselt der Schnee …

Ihr Kinderlein kommet …

 

Das fühlt sich ruhig, besinnlich und herz.lich an. Aber was um Himmels Willen ist denn das da draußen?

Wir befinden uns im Weihnachtsgeschenkewahnsinnsendspurt! Staus in Richtung Einkaufszentrum schon ab morgens 9 Uhr! Den ganzen Tag hindurch. Wer später als 9:30 dort ankommt, findet keinen Parkplatz mehr. Auf den Parkdecks herrscht Krieg, es wird gehupt, gedrängelt und wer das größere Auto hat, hat meistens Recht. In den Einkaufszentren sehe ich Mütter mit Kleinkindern – die Mütter paketebeladen am Cappuccino-Stand, die Kinder zwischen all den Verkaufsständen auf einer schlecht beleuchteten Mittelinsel mit Plastikbergen und Plastikrutsche, die sich Spielplatz nennt.

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10 Tipps für schöne Weihnachten

Familien – Weihnachten ohne Stress

Verursacht Ihnen allein der Gedanke an Weihnachten schon ein unruhiges Gefühl? Die oft damit verbundenen Familienkonflikte, der Geschenkewahn und die weihnachtliche Terminflut wird von jedem vierten Deutschen als Stress empfunden.

Gehören Sie auch dazu?
Und eigentlich würden Sie sich das ganz anders wünschen, oder?

Hier kommen deshalb 10 Tipps für richtig schöne Weihnachten und das optimale Last-Minute-Geschenk:

 

1. Lassen Sie eigene Erwartungen los!
Zum Beispiel die Erwartungen an die Eltern, an die Kinder und sogar die Erwartungen an sich selbst. Minimieren Sie an den Feiertagen Ihre Ansprüche an das Essen, die Sauberkeit und die Ordnung. Weniger ist oft mehr – und freuen Sie sich darüber, wie entspannt Sie Weihnachten sein können!

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Gegen den Strom

Gegen den Strom zu schwimmen ist gar nicht so einfach – bei den meisten Menschen löst der Gedanke daran ein ungutes Gefühl aus.

Warum? Es braucht Mut, ist anstrengend und macht Angst, abgelehnt oder kritisiert zu werden.
Diese Angst, am Ende ganz allein dazustehen ist meistens oft vollkommen unbewusst.
Sie lässt uns manchmal ganz anders reagieren, als wir eigentlich wollen.
Sie führt dazu, dass wir in Situationen viel zu lange verharren, statt etwas zu verändern.
Sie führt dazu, dass wir unsere Meinung nicht sagen, obwohl wir ganz genau wissen, wenn etwas nicht stimmt, ungerecht oder unfair ist.
Sie verhindert, dass wir aufstehen und uns wehren.

 

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Haarsträubend ist das, …

was ich tatsächlich häufig in meinen Coaching-Gesprächen höre und gerade eben erst wieder Thema einer Coaching-Sitzung war:  Da gibt es  auch heute noch Unternehmen,

  • die ihre Mitarbeiter kritisieren oder öffentlich bloßstellen, weil sie ihrer Meinung nach zu dick sind, die falschen Schuhe tragen oder das falsche Auto fahren,
  • den Mitarbeitern sogar kündigen, wenn sie sich gegen solches Mobbing und das Verbreiten von Lügen wehren oder kritische Fragen stellen,
  • Unternehmen, die nicht hinterfragen, was langjährige und erfolgreiche Mitarbeiter dazu bewegt zu kündigen,
  • die Provisionen und Rechnungen eher zufällig  und erst nach Mahnungen zahlen,